Rom Trastevere
Roms schönstes Viertel
Auf einer trendtours Reise nach Rom führen unsere Reiseleiter Sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aber wird stellen auch sicher, dass Sie genug Freizeit haben, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dafür stellen wir Ihnen hier einen Tipp vor. Das Viertel Trastevere, unweit der meisten Sehenswürdigkeiten, auf der anderen Seite des Tiber.
Schlendern Sie über das Sanpietrini, das Kopfsteinpflaster der Alten Gassen aus Vulkangestein, und genießen Sie das Flair eines echten römischen Stadtteils, Roms Trastevere.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion des Stadtteils ist die Basilika Chiese Santa Maria, die älteste Marienkirche Roms. Im Inneren finden Sie beindruckende Mosaiken, vor der Basilika finden Sie die Piazza di Santa Maria in Trastevere, der Treffpunkt des Viertels. Hier kann man am Brunnen ein Suppli, das typische Streetfood Roms, genießen oder sich in eines der umliegenden Cafés setzen.
Ebenso beeindrucken ist die Villa Farnesina, ein Kunstmuseum aus dem 16. Jahrhundert, erbaut von dem Bankier und Geschäftsmann Agostino Chigi.
Am Rande des Viertels Rom Travestere findet sich der Janiculum-Hügel, der Gianicolo. Hier wird, mit Unterbrechungen seit dem Jahr 1847, täglich um Punkt 12 Uhr eine leere Haubitze abgefeuert, um den Kirchen der Stadt eine einheitliche Zeitmessung für den Glockenschlag zu ermöglichen.
Geschäfte
Der bekannte Porta Portese-Markt ist ein großer Flohmarkt, der jeden Sonntag von 8 Uhr morgens bis 14 Uhr mittags stattfindet.
Ein anderer Markt, der Lungotevere-Markt findet direkt am Flussufer des Tiber statt. In den Sommermonaten verkaufen hier abends lokale Händler und Kunsthandwerker ihre Waren.
Events
Besonders für das Viertel Trastevere in Rom ist das jährliche Volksfest, das Festa de' Noantri. Der Beginn des Festivals ist eine Prozession, bei der eine Geschmückte Statue der Jungfrau Maria durch den Stadtteil getragen wird.
Im Anschluss finden im ganzen Viertel über mehrere Tage Veranstaltungen und Feiern statt.
Geschichte
Trastevere hat seine Ursprünge als Arbeiterviertel im alten Rom. Hier lebten Leute aus anderen Teilen Italiens, anderen Ländern und andere Randgruppen. Juden und die ersten Christen lebten in dem Viertel, später blieb das Viertel der erste Anlaufpunkt für Ausländer aller Herkunft, da die Preise in Trastevere günstig waren.
Das führte auch dazu, dass während der Revolte gegen das Papsttum Trastevere eine der Hochburgen der Rebellen wurde.
Rom Trastevere war und ist also eines der internationalsten Viertel Roms. Günstig ist das Viertel nicht mehr unbedingt, da es stark von Gentrifizierung betroffen ist. Was auch dazu führt, dass es touristisch immer mehr erschlossen wird, wovon auch die ansässigen Geschäfte profitieren können.
Lokale Spezialitäten
Neben den typischen Klassikern Roms ist der Einfluss der jüdischen Gemeinschaft auf die Kulinarik besonders im Viertel Trastevere zu sehen: Carciofi alla Giudia, frittierte Artischocken, und Baccalà alla Romana, eine Spezialität aus gesalzenem Kabeljau sind lokale Köstlichkeiten.
Unter den typischen Spezialitäten der römischen Küche versteht man die weltbekannte Carbonara, ein Pasta Gericht, sowie die kleinen frittierten Reisbällchen “Suppli”. Aber auch Pizza darf nicht fehlen, hier hat Rom seinen eigenen Stil und in Trastevere findet man diese in alten familiengeführten Restaurants.
Zusammenfassend kann man sagen: In Rom Trastevere finden Sie noch die Cucina Povera, die Küche der armen Leute. Einfache, aber herzliche Gerichte für jedermann.
Fazit
Rom Trastevere ist ein beliebter Stadtteil in der Hauptstadt Italiens dank seiner Nähe zu den großen Sehenswürdigkeiten. Ein typisches Arbeiterviertel, in dem Menschen von hier und dort zusammenfinden. Ein Schmelztiegel wie in vielen Städten Europas, hier aber in Kombination mit dem Südländischen Flair, wie man ihn nur in Italien findet.
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